Rechtslage & Urteile
Anonyme Bewertungen löschen: Welche Ansprueche bestehen?
Anonymitaet schuetzt nicht vor Löschung. Welche rechtlichen Hebel gegen anonyme Bewertungen wirklich greifen.

Anonyme Bewertungen bilden den Standardfall — und genau hier setzt die deutsche Rechtsprechung an: Bewertungsplattformen treffen besondere Pruefpflichten, wenn die tatsächliche Bewertungsgrundlage substantiiert bestritten wird.
Was die BGH-Rechtsprechung verlangt
Beim BGH gefestigt: Beanstandet der Bewertete substantiiert das Bestehen eines Kundenkontakts, muss die Plattform den Bewertenden zur Stellungnahme auffordern und die Bewertungsgrundlage prüfen.
Bleibt der Beleg aus, ist die Bewertung zu löschen — auch wenn der Inhalt formal von der Meinungsfreiheit gedeckt waere.
Praktische Anforderungen an die Beanstandung
Eine pauschale Beanstandung ("war nie Kunde") genuegt nicht. Die Plattform verlangt konkrete Anhaltspunkte: Welche internen Datenbanken wurden geprüft? Welche Bewertungsmerkmale (Datum, Leistung, Standort) passen nicht?
Je konkreter die Beanstandung, desto wahrscheinlicher die Prüfung — und desto wahrscheinlicher die Löschung bei ausbleibender Substantiierung durch den Bewertenden.
Reputack Services
Rechtswidrige Google-Bewertung? Wir helfen.
Reputack Services prüft Ihren Google-Fall kostenfrei. Bei Erfolg zahlen Sie einen transparenten Festpreis je gelöschter Bewertung.
Rechtswidrige Bewertung?
Wir pruefen Ihren Fall — kostenlos und unverbindlich
Reputack Services ist Ihre Legal-Tech-Plattform fuer Online-Reputationsmanagement. Wir setzen Ihre Anspruche bei rechtswidrigen Bewertungen durch — zum transparenten Festpreis.



